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manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht
velwechsern.
werch ein illtum!
(E. Jandl)


Die Qual nach der Wahl

> +++ Aktuelles: P(r)ost Wahlzeit! +++



"Glauben Sie im Ernst, dass meine Partei auf ein Gespräachsangebot von Frau Merkel ... einginge, in dem sie sagt, sie möchte Bundeskanzlerin werden. ... Sie wird keine Koalition unter ihrer Führung mit meiner sozialdemokratischen Partei hinkriegen. Das ist eindeutig." (Bundeskanzler Gerhard Schröder in der Elefantenrunde am Wahlabend)

"Daß Sozialdemokraten sich wünschen, einer der Ihren sei Kanzler, ist selbstverständlich. Aber jetzt ist es nun mal so: Die Bundeskanzlerin bin ich." (Angela Merkel in der F.A.S. vom 09.07.2006)



Die Lichtungswahr

oder

Der Ragelwahrklampf

Von Rinksbrinkeln
und
Lechtsabbiegeln

oder


Wie Sie von
Melker und Schlödel
gemerkt welden


Schicksarswahr - Quo wahris Deutschrand?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich habe heute den 15. Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 18. September angesetzt.
Jetzt haben Sie es in der Hand.
Schauen Sie bitte genau hin. Demokratie heißt, die Wahl zu haben zwischen politischen Alternativen.
... sagte der Bundespräsident in seiner Fernsehannsprache am 21. Juli und forderte gleichzeitig dazu auf - indirekt, aber unüberhörbar und so neutral wie er es zuletzt auf Einladung der Arbeitgeber in seiner Reform-Rede getan hatte -, nur "sorgsam" jene Parteien zu wählen, die keine Alternative zu einer Refprmpolitik im Sinne der "Agenda Köhler" sehen.

Wir haben keine Wahl. Nehmen wir sie wahr. Denn: "Unsere Zukunst und die unserer Kinder steht auf dem Spiel."

Wort zum Wahl-Sonntag

Und ich wünsche mir, dass wir nicht alles zu Markte tragen: die Menschenwürde nicht - und auch nicht unsere Demokratie. (ARD, Das Wort zum Sonntag vom 23. Juli 2005, gesprochen von Stefan Jürgens)


Wahl und Stimmen

Unter Stimme versteht man die Fähigkeit oder das Vermögen von Menschen und anderen Lebewesen Laute und Töne zu erzeugen.

Eine Stimme ist aber auch das, was wir schweigend am Wahltag der Partei unserer Wahl geben dürfen. Die Stimme erheben, um unsere Meinung, Position und Auffassung in der Öffentlichkeit zu vertreten. Recht, Stimmrecht.  Die Stimme des Volkes. Lemminge, die dem Zeitgeist anscheinend willenlos folgen.  Aber haben sie überhaupt eine Wahl, all die Wähler und Wählerinnen. Zur Wahl, zum Wählen gehört die Möglichkeit zu entscheiden, des Sichentscheidens zwischen verschiednen Optionen.
   

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